Altersvorsorge

Die Menschen werden älter und beziehen länger Rente als früher. Gleichzeitig werden weniger Kinder geboren und die Anzahl der Beitragszahler sinkt. Das sind einige Gründe für die Rentenreformen der letzten Jahre. Dazu zählt auch die Einführung der staatlich geförderten Riester-Rente.

Heute stehen drei jüngere einem älteren Menschen über 60 gegenüber. In 30 Jahren wird das Verhältnis Hochrechnungen zufolge 2:1 sein.
(Quelle: Bundesarbeitsministerium)

Das ist eine große Herausforderung für die gesetzliche Rentenversicherung, denn auch in Zukunft soll jeder eine ausreichende Rente erhalten. Gleichzeitig müssen die Beiträge der Erwerbstätigen bezahlbar bleiben.

Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber der umlagefinanzierten gesetzlichen Rente eine kapitalgedeckte betriebliche oder private Altersversorgung zur Seite gestellt. Die Riester-Rente ist eine Möglichkeit zur zusätzlichen Altersvorsorge. Wer mit einem solchen Vertrag fürs Alter spart, wird vom Staat mit Zuschüssen und Steuervorteilen gefördert. Anfang 2012 zählte das Bundessozialministerium über 15 Millionen Riester-Verträge.

Übrigens: Auch die Rentner tragen durch niedrigere Rentenanpassungen ihren Teil zur Bewältigung der demografischen Veränderungen bei.

Im Ruhestand ausreichend versorgt zu sein, ist nicht selbstverständlich. Daher ist es wichtig, dass sich Frauen selbst um die Absicherung ihrer Zukunft kümmern. Mit einem Blick in Ihre Renteninformation können Sie herausfinden, mit wie viel (oder wenig) Geld Sie später aus der gesetzlichen Rentenversicherung rechnen können.

Vielleicht gehören Sie ja zu denjenigen, die schon ausgesorgt haben - vielleicht aber auch nicht. Die Statistiken zeigen, dass viele Frauen in Deutschland sehr wenig für ihre Altersvorsorge tun. Das kann dramatische Auswirkungen haben, denn:

- Frauen verdienen weniger, und das nicht allein wegen Unterbrechungen in den Erwerbsbiografien
- Frauen bekommen weniger Rente, da sie weniger und kürzer in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen
- Frauen werden älter und müssen somit länger von dem Geld leben, das ihnen zur Verfügung steht
- Frauen werden eher pflegebedürftig

Schließen Sie Ihre Versorgungslücke! Wir beraten Sie gerne!

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